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christliche Trauerfeiern

Christus in der Rast Christus in der Rast ist eine Meditationsfigur aus dem Mittelalter. Er wurde aus einem Eicheblock geschnitzt und gehört zu den wenigen Figuren seiner Art, die in Norddeutschland erhalten sind.

Christen leben von der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Deswegen begehen wir beim Tod eines Gemeindegliedes einen öffentlichen Gottesdienst. In ihm hat sowohl die Trauer ihren Ort wie auch der gegenseitige Trost mit der Zuversicht unseres Glaubens.

Die Trauerfeier in der Kirche setzt dabei voraus, das der Verstorbene in dieser Glaubenshoffnung gelebt und dies auch durch seine Mitgliedschaft in der Kirche bezeugt hat.
War dies nicht der Fall, müssen wir als Hinterbliebene den Wunsch des/der Verstorbenen respektieren, ohne die Begleitung der christlichen Gemeinde bestattet werden zu wollen.

Sofern es die Hinterbliebenen, die Mitglied der christlichen Gemeinde sind wünschen, ist es natürlich möglich, einen Gottesdienst anläßlich eines Todesfalles zu halten, in dem wir uns gegenseitig den Trost des Evangeliums zusprechen.

Dies hat unbedingt in der Absprache mit den jeweils betroffenen Hinterbliebenen zu geschehen, die wir bitten sich im Pfarramt zu melden.

Mehr zum Thema Beerdigungen und Bestattung erfahren Sie hier


Trauersprüche

Für die Gestaltung der Traueranzeige oder der Trauerkarten finden Sie in dem Faltblatt der Deutschen Bibelgesellschaft Anregungen, das Sie hier herunterladen können.

Trauersprüche [240 KB]